Masse Mensch – Kurt Tucholsky

Ich bin die Masse.
Ich bin niemand und alle.
Ich fühle mich und ahne dumpf, was ich will.
Wenn ich mich einmal zusammenballe,
wird das einzelne Ding in mir still.
Ein Ruf nur:
»Rule Britannia –!«

Untertauchen in mir Angestellte und Fabrikanten,
Volksschullehrerinnen und Präsidenten vom Fußballverein;
alle sehen mit dem gleichen gespannten
Ausdruck nach vorn – alle sind nur noch ein
Leib, ein Herz, eine einzige Demokratie:
»Allons, enfants de la patrie –!«

Hunderttausend Willen sind in meinem –
aber ich bin mehr als die Hunderttausend.
Tausend Gesichter habe ich und habe doch kein Gesicht.
Mein ist die Stadt, wenn ich rufend und brausend
durch die Straßen ziehe, Mann gegen Mann,
bis an die Häuser gepreßt, dicht…
»Deutschland über alles –!«

Ich bin die Masse.
Ich bin niemand und alle.
In mir bist du geborgen. Ich bin ein Wilder,
ein wankelmütiges Kind.
Was ich heute gewollt, habe ich morgen vergessen.
Ich falle,
laufen sie auseinander, zusammen wie Laub im Wind.
Man kann mich belügen. Aber nur einmal betören…
Ich bin die Kraft jedes Volkes.
Und du sollst auf mich hören.

Quelle: Kurt Tucholsky: Gesammelte Werke in zehn Bänden. Band 6, Reinbek bei Hamburg 1975, S. 249-250.

Erschien zuerst unter dem Namen Theobald Tiger in Tempo am 26. September 1928.

Historische Einordnung

Wir befinden uns mit Masse Mensch von Kurt Tucholsky im Jahr 1928, also in der Weimarer Republik. Im Januar 1933 wird mit der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler durch Reichspräsident Paul von Hindenburg das Ende der parlamentarischen Demokratie eingeleitet – die Uhr tickt. Neben der Uraufführung von Brechts Dreigroschenoper, endete im September das Redeverbot Hitlers in Preußen, erscheint Erich Maria Remarques Werk Im Westen nichts Neues, kündigt am 13. März der Vorsitzende der Reichstagsfraktion der NSDAP, Wilhelm Frick, gegenüber dem Reichsinnenministerium, die Bestrebungen seiner Partei hinsichtlich der »vollkommenen Umwälzung des Staates« auf legalem Wege an, geht es Außenminister Gustav Stresemann gesundheitlich immer schlechter.

Andere Werke

Schon 1921 erschien das bereits 1919 verfasste Drama von Ernst Toller unter dem Titel Masse Mensch. Thematisiert wird dort die Frage nach der Notwendigkeit von Gewaltanwendung, die für ein größeres Ziel im revolutionären Kampf eingesetzt wird und inwiefern dies moralisch und ethisch gerechtfertigt erscheint. Tollers und Tucholskys Werk vereint die Thematik der Masse in komplementärer Hinsicht im historischen Kontext.

Der Titel ist also Programm, der Mensch steht der Masse gegenüber, kann der Titel entweder gelesen werden als Widerspruch oder als Bedingung, als Notwendigkeit oder Faktum. Mit dem Phänomen der Masse beschäftigte sich auch Nobelpreisträger für Literatur Elias Canetti. Sein Werk Masse und Macht von 1960 analysiert, wie Menschen in großen Gruppen agieren und wie Machtstrukturen entstehen. Canetti untersuchte die psychologischen Mechanismen in der Masse und betonte ihre immense Kraft, die sowohl zerstörerisch als auch kreativ sein kann. Seine Arbeit bietet wichtige Einsichten in die Dynamiken von Macht und Herrschaft in der Gesellschaft.

Assoziationen Masse und Mensch

Masse und Mensch. Mensch = Masse. Viele Menschen sind eine Masse. Masse = 1, Mensch = 1. Masse sticht Mensch. Masse verschlingt Mensch. Mensch geht in der Masse auf. Mensch verschwindet in Masse. M & M. Massenmensch. Mensch der Masse. Massenhaft Menschen. Mensch, die Masse! MenschenMasse.

Ich bin lieber Mensch in Masse!

Ich bin lieber Mensch als Masse!

Das Wesen der Masse

Das Wesen der Masse besteht aus vielen einzelnen Individuen, es beherbergt unzählige Menschen in sich. Gleichzeitig ist dieses Wesen niemand, denn alle individuellen Eigenschaften der Menschen lösen sich in ihm auf. (V. 5) Oder aber sie speisen sich in die Masse ein. Das Individuelle geht auf im Massenganzen. Mit Dopplung der Verse Ich bin die Masse. / Ich bin niemand am Anfang der ersten und der vierten Strophe wird dies deutlich. Für die Masse existieren nur noch ihr einziggroßer Wille und nicht mehr der Wille Einzelner. (V. 14-15) Sie kann sich das Individuelle einverleiben und sich zu Nutze machen und verstoffwechseln. Ein ausbeuterischer Organismus. Räuberische Symbiose. Das Wesen der Masse ist aufbrausend, zielgerichtet und laut. (V. 17-18) In ihr herrscht Gedränge und eine große Dichte. Ist der Einzelne einer Meinung mit dem Willen der Masse, so nimmt die Masse ihn gern auf. Jedoch ist das Wesen Masse auch wild (V. 23) und gewalttätig, lässt sich nicht steuern und ist wankelmütig (V. 24) wie ein Fähnlein im Wind. (V. 27) Die Masse lässt sich belügen, doch verführen lässt sie sich nur einmal. (V. 28) Sie kann aus dem gemachten Fehler lernen, sich zusammenschließen und dann für ihr übergeordnetes Ziel durchgreifen. Es kommt allerdings auf das ihrem Willen zugrundeliegende Ziel an, welche Richtung – Vernichtung oder Leben – eingeschlagen wird. Demokratie oder Faschismus. Liebe oder Hass.

Die Macht der Masse

Die Macht der Masse liegt in ihrer Stärke und in ihrer enormen Größe, die abhängt von den vielen Individuen mit gleicher Absicht, die das gleiche Ziel haben. (V. 14-15) Sie zieht ihre Macht aus der zusammengeschlossenen Stärke einzelner, die ihre eigenen Bedürfnisse und Ziele dem der Masse unterordnen und so mit enormer Wucht zielgerichtet agieren können. Je mehr Individuen die Masse sich einverleibt hat, desto größer ist die Schlagkraft, desto fokussierter, aber auch wilder kann sie handeln. Die Macht der Masse besteht darin, ihre Umwelt aufzunehmen, damit sie ihr Ziel um jeden Preis erreichen kann, solange sie auf dieses fixiert bleibt. Die Zielgerichtetheit, der Fokus ist das Brennglas, durch das die Macht der Masse sich ihrem Willen entsprechend ernährt. Doch wehe dem Erwachsen des Individuellen – es ist der Tod der Masse.

Das lyrische Ich im Namen der Masse

Das lyrische Ich beschreibt das Subjekt in Gedichten, das sich in der ersten Person nennt und mit dem Autor identisch sein kann, aber nicht muss. Tucholsky verwendet hier das lyrische Ich, um die Sicht der Masse im Zusammenhang mit der geballten Kraft des Volkes darzustellen. Die ersten drei Verse der ersten Strophe beginnen jeweils mit Ich und determinieren das Wesen der Masse. Tucholsky versetzt sich als Autor in die Masse hinein und gibt so ihr Wesen wieder. Dabei muss er hier seinen individualistischen Standpunkt verlassen, da alle Individuen von der Masse aufgenommen werden, ohne dass ihre Eigenheiten bestehen bleiben. Auch spricht Tucholsky im Namen der Masse mit enormem Selbstbewusstsein. Es gibt kein Wir, nur ein Ich. Wir ist vergangen in der Masse, wurde zu einem Riesen-Ich. Das vormals eigenständige Individuum wird von der Masse entweder weggespült oder aber in sie einverleibt. Das Individuum, der eigenständige Mensch, das du (V. 30) soll hören. Es gibt kein förmliches Sie. Wenn es vormals eine Hierarchie und innerhalb dieser eine Anrede mit dem förmlichen Sie gab, dann ist diese aufgehoben und durchbrochen. Die Grenzüberschreitung zum Verzehren des Ich gelingt über die Entpersonalisierung, die Aufhebung des mit Förmlichkeit einhergehenden Respekts. Ist das harmonisierende Gleichheit? Oder aber hörst du besser, wenn du denkst, dass du mir gleich bist in der Masse? Weltanschauung.

Individuum und Masse

Einzelne Individuen existieren in der Masse nicht, sie gehen in ihr unter, genauso wie sie in ihr und dem einen Ziel der Masse aufgehen. Die Masse wird sozusagen Individuum an sich. Alle Ziele und Bedürfnisse der Individuen werden gedämpft und dem der Masse untergeordnet, wobei letztendlich die Individuen verstummen und nur der Ruf der Masse zählt. Dieses Ziel ist politisch und dient der Herrschaftsübernahme. In die Masse können alle Menschen eintauchen, seien es Angestellte und Arbeiter oder Lehrer oder Fußballvereinspräsidenten. (V. 8-10) Beruf oder Stand existieren nicht mehr, alles ist dem Willen der Masse untergeordnet, alles ist Ich, das Wir geht auseinander im Massenhaften. Es herrscht Gleichheit. (V. 10-11) Und wo die Masse hingeht, da herrscht sie und sonst nichts. Da soll und muss sich jeder, der noch nicht in ihr aufgegangen ist, unterwerfen oder anschließen oder gehen. Da in der Masse alle gleich sind, werden die einzelnen Individuen auch gleichbehandelt, genießen daher eine besondere Geborgenheit. (V. 21-22) Das gelingt aber nur, wenn vorher alle der Masse angepasst werden, zum Beispiel über das personalisierende du (V. 30). Die persönliche Anrede schafft Nähe, zerstört Trennungen, reduziert Hierarchien (wirklich????) und harmonisiert, wo vormals selbstständige Physis bestand. Doch diese grenzüberschreitende Nähe bedingt die Entindividualisierung, beschleunigt das Aufgehen bzw. die Auflösung bzw. die Aufgabe des Individuums in der Masse.

Volk und Masse

Der Zusammenschluss eines Volkes in der Masse richtet sich gegen widernatürliche menschenfeindliche Zustände. Diese möchte die Masse zu jedem Preis verändern. Im Gedicht Masse Mensch nennt Tucholsky Zusammenschlüsse der Völker in Großbritannien, Frankreich und Deutschland. Egal in welchem Land, die Masse hat das Ziel, die Zustände in der Bevölkerung zu ändern. Sie entwickelt sich aus dem Willen des Volkes heraus, will soziale, gesellschaftliche, politische Verbesserungen erreichen und die bestehende Herrschaft stürzen, damit sie sich zu ihren Gunsten wandeln kann. Zu diesem Zweck werden möglichst viele Individuen in der Masse aufgenommen. Diejenigen, die dem Ziel entgegenstehen, werden vernichtet und beseitigt.

Das Volk kann sich den Versprechungen oder auch Lügen der politischen Führung hingeben, diese verinnerlichen und ihnen Glauben schenken, bis … (S. 28) Doch auch das Volk lässt nicht alles mit sich machen. Gibt es keine Veränderungen, bleiben Versprechungen lose, erkennen die Menschen die Lügen des Systems, dann können sie sich ebenfalls zur Masse zusammenschließen. In solchen Fällen hat die Masse die Macht, da sie aus der Kraft und Wut vieler besteht.

Zeitgeist um 1930 zu Masse Mensch

In diesem Sinne besitzt Tucholskys Masse Mensch einige Gemeinsamkeiten mit der Novelle Mario und der Zauberer von Thomas Mann, die ich in einem früheren Beitrag untersucht habe. Dort vereinnahmt die ambivalente Figur des Zauberers die Menschen in einer italienischen Gemeinde durch Suggestion, Manipulation und Inszenierung – eine Übertragung auf den schwelenden Faschismus und Nationalsozialismus. Die Macht des Individuums auf das Volk, auf eine Masse ist in diesem Fall ein relevanter Faktor und bekanntlich in der Geschichte schon häufig Katalysator für eine in Masse Mensch beschriebene Machtgewalt gewesen.

Zu Kurt Tucholsky

Kurt Tucholsky war ein bedeutender deutscher Schriftsteller, Journalist, Satiriker und Kritiker der Weimarer Republik. Geboren 1890 in Berlin, wurde er für seine scharfsinnige Gesellschaftskritik und politische Satire bekannt. Tucholsky nutzte seine Werke, darunter Essays, Gedichte, Romane und Theaterstücke, um die politischen, sozialen und kulturellen Zustände seiner Zeit zu kommentieren.

Seine Schreibweise war oft humorvoll, ironisch und zugleich tiefgründig. Er setzte sich vehement für Demokratie, Meinungsfreiheit und soziale Gerechtigkeit ein und kritisierte zugleich den aufkommenden Nationalsozialismus sowie die Verhältnisse, die zu dessen Aufstieg beitrugen.

Tucholsky war ein vielseitiger Autor, der unter verschiedenen Pseudonymen schrieb, darunter Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel. Er war ein produktiver Publizist, der für renommierte Zeitschriften wie die Weltbühne schrieb und sich in politischen Debatten engagierte.

Seine Werke, darunter Rheinsberg: Ein Bilderbuch für Verliebte, Schloss Gripsholm und zahlreiche politische Essays, haben bis heute einen bedeutenden Einfluss auf die deutsche Literatur und Gesellschaftskritik. Tucholskys scharfsinnige Beobachtungen und zeitlose Kritik sind auch heute noch relevant und inspirieren dazu, die Gesellschaft kritisch zu hinterfragen und sich für demokratische Werte einzusetzen.

Verwendete Literatur

Bernd Weyergraf:Tucholsky, Kurt. In: Metzler Lexikon Autoren. Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Hg. von: Bernd Lutz und Benedikt Jeßing. 4., aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart 2010, S. 769-771.

Kurt Tucholsky: Gesammelte Werke in zehn Bänden. Band 6, Reinbek bei Hamburg 1975, S. 249-250.

Informationen zum Jahr 1928: https://www.dhm.de/lemo/jahreschronik/1928

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