Kriemhild und Penthesilea

Kriemhild und Penthesilea - starke Frauen in der Literatur

Der Beitrag stammt aus dem Germanistikstudium und wurde in einem Seminar aus dem Jahr 2017 zur älteren deutschen Literatur verfasst. Ich bin der Ansicht, dass Institutionen, die maßgeblich das sogenannte forschende Lehren bei ihren Lehrveranstaltungen anwenden, kein Recht haben, Studierende, deren Ideen sie im Rahmen des synergetischen Effekts übernehmen, auch noch zu diskriminieren, in irgendeiner Form fertigzumachen, anzuschreien, zu beleidigen und so zu tun, als seien sie von alleine auf die Beiträge gekommen, die nachher in ihrer Forschungsliteratur ihnen Anerkennung einbringen. Das gilt für Seminararbeiten und es gilt auch für Abschlussarbeiten und Dissertationen.

Macht, Liebe, Verrat, Rache – dazwischen Frauen wie Kriemhild. Es sind Themen, die Menschen und vor allem Männer, über die Jahrtausende hinweg immer wieder beschäftigt haben, und immer noch beschäftigen. Themen, die in Mythen und Erzählungen aufgegriffen, verbreitet und verarbeitet wurden und werden. Natürlich spielt Gewalt eine Rolle. Von der Antike bis hin zur Frühen Neuzeit und darüber hinaus besitzen im Allgemeinen Männer das Gewaltmonopol, während Frauen nicht ohne Verluste wagen durften, in diese Sphären der Männlichkeit vorzudringen. Dies wird in sämtlichen Bearbeitungen deutlich. Gleichzeitig ist jede Rezeption eines Werkes, sei es vom ›Nibelungenlied‹ oder dem Amazonen-Mythos, eine Schöpfung seiner Zeit und seines meist männlichen Verfassers. Das macht eine genauere Betrachtung auch im Kontext des historischen Hintergrunds sehr interessant.

In der Figur der Kriemhild aus dem ›Nibelungenlied‹, etwa um 1200 verschriftlicht, vereinigen sich Schönheit und Rachsucht, das tugendhaft Feminine und das monströse Weibliche, das zum Untergang eines ganzen Volkes führt. Schon zu Anfang wird erwähnt, dass wegen dem schönen Edelfräulein viele Männer ihr Leben lassen müssen. Und dies aus Rache für den Mord an ihrem geliebten Siegfried. Mag Rache an sich kein verbotenes Motiv sein, so ist die ausgeführte Rache, bei der Tausende für einen einzelnen sterben müssen nicht angebracht. Und schon gar nicht, wenn diese Rache aktiv durch die Hände einer Frau ausgeführt wird. Das ist in einer patriarchalen Gesellschaft ein Skandalon sondergleichen.

Die schwachen Frauen und Eva

Innerhalb einer solchen Gesellschaft ist die Frau schwach, unrein und dem Mann unterlegen, zudem seit dem Sündenfall als Verführerin gebrandmarkt. Das wusste schon Isidor von Sevilla für die Nachwelt festzuhalten. Und somit wird das Handeln Kriemhilds im ›Nibelungenlied‹ schlussendlich negativ bewertet, ihre Figur dämonisiert und verteufelt, als sie sich außerhalb der festgelegten weiblichen Normierung bewegt, Rachepläne ausführt, anstatt sich mit keuschen Gedanken und selbstgefertigten Stickereien zu befassen. Hagen also hat Siegfried hinterrücks ermordet, missbraucht Kriemhilds Vertrauen als sie ihm die verwundbare Körperstelle ihres Mannes mitteilt (wobei sie ihm als Sippenmitglied durchaus vertrauen darf), und erst durch ihn wird die Eskalation der Gewalt überhaupt möglich. Trotzdem ist er im Tod der aller beste degen, während Kriemhild von dem weisen Hildebrand ehrlos in Stücke gehauen wird.

Kämpfende Frauen müssen sterben

Sogar Etzel, ihr zweiter Ehemann, dessen Sohn und damit Zukunft Hagen vernichtet hat, wendet sich von ihr ab. Wenn Frauen sich außerhalb des ihnen zugewiesenen Platzes innerhalb der patriarchalen Gesellschaft bewegen, so eine in dem mittelalterlichen Werk angesiedelte Botschaft, dann endet das in Sturzbächen von Blut und dem Untergang eines Volkes. Eine andere Botschaft mittelalterlicher Rezeption hieße dann in etwa: Frauen, die zur Waffe greifen, verdienen den unehrenhaften Tod. Kurz: Frauen sind nicht waffenfähig. Die Wandlung der tugendhaften Kriemhild in die rachebesessene Teufelin kann vielleicht als Warnung für Frauen verstanden worden sein, sich nicht außerhalb des für sie vorgesehenen Gesellschaftsbereiches hinaus zu bewegen. Hagen, letztendlich, hat es geschafft: Er triumphiert selbst im Tod über Kriemhild.

Kriemhild und ihr schwacher Geist

In der ›Klage‹, entstanden etwa zwischen 1200 und 1230, wird mit Kriemhild milder verfahren, kommt ihr fast ein Schuldfreispruch zu. Hagens Verhalten wird hier verurteilt, die Rache Kriemhilds aufgrund ihrer Treue zu Siegfried scheint gerechtfertigt. So genugtuend für moderne Leserinnen dies zunächst erscheinen mag, sie wird durch den Einwand aufgehoben, Kriemhild sei schwachen Geistes gewesen. Wie übrigens Frauen überhaupt. Die Frau wird somit wieder in traditionelle Vorstellungen von Weiblichkeit zurückgeführt: Dem Mann unterlegen, geistig wie körperlich.

Was Friedrich Hebbel schon wusste …

Friedrich Hebbel schuf im 19. Jahrhundert sein Drama ›Die Nibelungen‹. In dem Stück wurden die psychologischen Motive der Figuren herausgearbeitet, die in der Vorlage aufgrund der auf die Figuren übertragenen Konzepte keine Rolle spielen. So ist Hagens Motiv für den Mord an Siegfried mitunter Neid. Und Kriemhild selbst nimmt für ihre Rache an ihm den Tod aller in Kauf, ist taub für Mitleid, gibt sogar zu, verräterisch gehandelt zu haben. Zugleich weist sie auf diejenigen hin, die sie Verrat und Falschheit lehrten. Der Tod Hagens und Kriemhilds ist schwächer dargestellt als im ›Nibelungenlied‹. Hebbel geht es um das Seelenleben, nicht um die exemplarische Verdammung der aktiv gewalttätigen Frau, obwohl Kriemhild auch hier als Teufel bezeichnet und erschlagen wird.

Kriemhild bei Fritz Lang

Kurz erwähnt sei in diesem Zusammenhang noch Fritz Langs Film ›Die Nibelungen‹, in dem der blonde, athletische Siegfried als Vorzeige-Deutscher exemplarisch für das Nationalbewusstsein des Landes steht, dessen hinterhältige Ermordung durch Hagen 1924 vom Publikum mit der Dolchstoßlegende assoziiert worden sein dürfte. Der Film könnte im Kontext seiner Zeit als präfaschistische Inszenierung betrachtet werden. Kriemhild, blond und treu zu ihrem Siegfried stehend, wird hinterrücks erdolcht.

Awenteur wie der sal ob in pran

Sehr interessant für mich ist in der Jahrhunderte übergreifenden Rezeption die durchaus ähnliche Präsentation der Stoffe. Auffällig waren meiner Ansicht nach entscheidende narrative und künstlerische vom Autor vorgenommene Eingriffe, die das Werk als Schöpfung seiner Zeit kennzeichnen. Auch beim Amazonen-Mythos finden sich derartige Konzeptionen, wobei als Beispiel mitunter die Amazone Penthesilea herangezogen werden soll.

Amazonen

Amazonen sind stark, waffengewandt und benutzen Männer sexuell zum Zwecke der Fortpflanzung. Sie verhalten sich männlich, sind aber weiblich. Und erfolgreich? Eher weniger. Amazonen sind in verschiedenen antiken Mythen um Herakles oder Theseus den Heroen im Kampf gleichgestellt. Dies erscheint auf den ersten Blick sehr modern, immerhin ist durch eine Gleichstellung die Chance zum Sieg gegeben. Bisher gibt es keinen Nachweis für ein real existierendes Amazonenvolk. Daher kann davon ausgegangen werden, dass starke Frauen eine Ausgeburt des männlichen Geistes sind, also Männerfantasien. Je außergewöhnlicher der Gegner für die Heroen, desto mehr Ruhm erhalten diese bei einem Sieg. Normale Frauen fallen aus dem Gegnerschema. Deren Einflussbereich beschränkte sich höchstens auf den heimischen Haushalt. Aber starke, waffengewandte Frauen sind als bedrohliche Kuriosität eine ganz andere Kategorie und somit optimale und schließlich unterlegene Gegner.

Sogar schon bei Vergil

Erwähnung findet Penthesilea als jungfräuliche, kriegslüstern rasende Amazone in Vergils ›Aeneis‹. Mit ihrem Amazonenheer eilt sie Priamus zu Hilfe, und ist Vorbild einer weiteren starken Frauengestalt. Im elften Buch tritt Camilla an der Seite von König Turnus in den Krieg ein. Sie ist wie Penthesilea jungfräulich. Im Kampf frohlockt Camilla tötend mit Speer, Axt und Bogen. Ihre männlichen Gegner sind fassungslos: Eine Frau treibt ihr Heer in die Flucht? Das ist wider die Natur! Arruns beschließt dem Wüten der in Männeraugen unheimlich erscheinenden Frau ein Ende zu setzen. Er fleht Apollon um Hilfe an. Sogar auf Ruhm will er verzichten, würde doch bloß dieses widernatürliche weibliche Wesen von der Erde getilgt. Der Gott ist einverstanden. Camilla stirbt.

Die Störung der Ordnung durch die Frau

In Herbort von Fritzlars ›Liet von troye‹ ergeht es Penthesilea nicht besser, glauben ihre Gegner doch in ihr den leibhaftigen Teufel zu erkennen. Eine Dämonisierung der starken, sich außerhalb des weiblichen Geschlechtskonstrukts befindlichen Frau ist ein Kennzeichen mittelalterlicher Rezeption und wurde schon an Kriemhilds Beispiel dargestellt. Penthesilea findet ebenfalls einen ehrlosen Tod. Mit ihrer unnatürlichen weiblichen Kraft stört sie die gottgewollte Ordnung, ist eine Bedrohung für das männliche Machtmonopol. Es scheint deutlich zu sein, wie der Verfasser über Frauen und Gewalt gedacht haben dürfte.

Kleist schuf Anfang des 19. Jahrhunderts mit seinem Drama ›Penthesilea‹ ein Werk, das sich ebenfalls als zeitgenössische Rezeption des Amazonenmythos zu erkennen gibt. Thematisiert wird der Zweikampf zwischen Penthesilea und Achill, der in den Figuren sowie im Allgemeinen vielleicht als Kampf zweier widersprüchlicher Prinzipien verstanden werden kann. Dann ginge es um das Individuum gegen die Gesellschaft sowie das Infragestellen der festgelegten und sich konventionell in vielerlei Hinsicht gegenüberstehenden Geschlechterrollen. Zudem wird Kleist als innerlich Zerrissener entsprechend Persönliches in sein Werk eingewoben haben.

Frauen und Gewalt

Die Konstante in der Rezeption weiblicher Gewalt ist ihre Verdammung. Frauen, die aktiv Waffengewalt ausüben, sind unerhört. Derartiges Verhalten wird literarisch, wie in diesem Essay anhand der Figuren Kriemhild und Penthesilea dargestellt, negativ bewertet und abgestraft. Für mich persönlich war die Präsentation verschiedener Varianten weiblicher Gewalt sehr interessant. Zukünftig trete ich starken Frauenfiguren differenzierter entgegen.

Kriemhild in der Zukunft – weibliche Figuren in der Literatur

Folgende Frage stelle ich mir nun: Welchen Zweck haben von Männern mit Stärke oder außergewöhnlichen Kräften ausgestattete weibliche Figuren? Denn es sind erstaunlicherweise immer noch größtenteils Männer, die solche Figuren auch innerhalb der neuen Medien ins Leben rufen (auf Wonder Woman wird hier noch eingegangen). Zumindest nach meinem jetzigen Wissensstand. Der kann sich ja noch erweitern. Bis hierhin bin ich überwiegend der Ansicht, dass die Funktion der den Männern unterlegenen Frau heute noch greift, jedoch auf andere Art und Weise. Das kann in einem anderen Essay zu einer anderen Zeit untersucht werden.

Literatur:

Das Nibelungenlied. Nach der Handschrift B herausgegeben von Ursula Schulze. Ins Neuhochdeutsche übersetzt und kommentiert von Siegfried Grosse, Stuttgart 2010.
Das Nibelungenlied und die Klage. Nach der Handschrift 857 der Stiftsbibliothek St. Gallen. Mittelhochdeutscher Text, Übersetzung und Kommentar. Hg. von Joachim Heinzle. Berlin 2015 (als Taschenbuch).
Die Nibelungen – Teil 1: Siegfried / Die Nibelungen – Teil 2: Kriemhilds Rache. Regie: Fritz Lang. Deutschland 1924.
Friedrich Hebbel: Die Nibelungen. Stuttgart 1967.
Heinrich von Kleist: Penthesilea. Ein Trauerspiel. Studienausgabe. Hg. von Ulrich Port. Stuttgart 2012.
Herbort’s von Fritslâr liet von Troye. Hg. von Karl Frommann. Quedlinburg/Leipzig 1837 (Bibliothek der gesammten deutschen National-Literatur 5). Nachdruck Amsterdam 1966.
P. Vergilius Maro: Aeneis. Lateinisch/Deutsch. Übersetzt und herausgegeben von Edith und Gerhard Binder.Stuttgart 2012 (RUB 18918).

Bild:
Nibelungenlied und Klage : Hundeshagensche Handschrift; Ms. germ. fol. 855, fol 138v, online: http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB00004DAE00000000 (zuletzt abgerufen am 07.08.2023).

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