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Schreibkunst und Figurenmacht im Mittelalter: Diskurse, Widersprüche und Verantwortung in Wolframs Parzival, Wirnts Wigalois und Gottfrieds Tristan
Schreiben ist eine Kunst – natürlich zuvorderst ein Handwerk, das es zu erlernen gilt. Das war so – das ist so. Dass jedem geschriebenen Wort eine Intention innewohnt, die an Rezipienten gerichtet möglicherweise zur Aktion oder mindestens zum Nachdenken (und natürlich auch zum Konsumieren) auffordert, ist eine diesem Essay zugrundeliegende These.
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Die erzählte Struktur von Trauma in Catch 22
Zuletzt aktualisiert am 20. Dezember 2025 Chaos oder Kalkül? Trauma in Catch 22 und die narrative Struktur „Catch-22, by Joseph Heller, is not an entirely…
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Catch‑22 (Joseph Heller) – Analyse des Patriotismus im ersten Kapitel
Zuletzt aktualisiert am 25. Januar 2026 In diesem Beitrag wird das erste Kapitel von Joseph Hellers Roman Catch 22 unter die Lupe genommen, mit besonderem…
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Zitiert: Umberto Eco – Der Name der Rose
Zuletzt aktualisiert am 20. Dezember 2025 Zusammenfassung Umberto Eco Der Name der Rose Der Name der Rose ist ein Roman von Umberto Eco, der 1980 veröffentlicht…
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Literatur und Widersprüchlichkeiten?
Zuletzt aktualisiert am 20. Dezember 2025 Dieser Beitrag entstand als Studienarbeit in einem Seminar der mittelalterlichen Literatur 2018. Funktionale Widersprüche in der mittelalterlichen Heldenepik Was…